Was kostet eine Website für einen kleinen Betrieb? Wovon der Preis abhängt
Warum Website-Preise so unterschiedlich sind, welche Punkte den Aufwand bestimmen und worauf Sie bei Angeboten achten sollten. Ohne Fachbegriffe erklärt.
„Was kostet eine Website?“ ist die häufigste Frage, die wir hören. Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. Damit Sie Angebote besser vergleichen können, erklären wir hier, wovon der Preis abhängt und welche Fragen Sie stellen sollten.
Was den Aufwand bestimmt
- Umfang: Eine einzelne Landingpage für eine Leistung ist schneller gebaut als eine Website mit vielen Unterseiten.
- Texte und Fotos: Liefern Sie Texte und Bilder selbst, oder sollen sie erstellt werden?
- Funktionen: Kontaktformular, Online-Terminbuchung, Shop, mehrere Sprachen oder ein KI-Assistent für Kundenfragen erhöhen den Aufwand.
- Gestaltung: Eine Vorlage ist günstiger als ein eigenes Design, passt aber weniger genau zu Ihrem Betrieb.
- Google-Einrichtung: Seitentitel, Google-Unternehmensprofil und Einträge in Verzeichnissen gehören für lokale Betriebe dazu.
Laufende Kosten nicht vergessen
Neben dem Bau fallen meist Kosten für Domain, Hosting und Wartung an. Fragen Sie nach, was darin enthalten ist: Updates, Sicherheit, Backups und kleine Änderungen.
Worauf Sie bei Angeboten achten sollten
- Festpreis oder Stunden? Ein Festpreis schützt Sie vor Überraschungen.
- Wem gehört die Domain? Sie sollte auf Ihren Namen laufen.
- Sind Impressum und Datenschutz enthalten? Das ist in Deutschland Pflicht.
- Funktioniert die Seite auf dem Handy? Lassen Sie sich Beispiele auf dem Smartphone zeigen.
- Wie geht es nach dem Start weiter? Wer hilft, wenn etwas geändert werden muss?
Unser Vorgehen
Wir nennen keine Pauschalpreise, weil jeder Betrieb etwas anderes braucht. Nach einem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit Festpreis, in dem genau steht, was enthalten ist. Hier können Sie ein Gespräch buchen, oder Sie sehen sich vorher unsere Beispiele für Websites und Shops an.